Operations Consulting

Sales

B2B-Geschäft braucht Vorlauf. Alle Grundlagen für erfolgreichen Hotel-Vertrieb ab Tag 1.

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Operative Realität im Hotel Sales

Hotel Sales ist ein Long-Game. Corporate Accounts, TMC-Verträge und MICE-Geschäft haben Vorlaufzeiten von 6-18 Monaten. Wer erst nach Opening mit der Akquise beginnt, verliert das erste Geschäftsjahr. In der Interim Management-Phase müssen die Grundlagen gelegt werden.

Die häufigsten Fehler: Kein CRM (Kontakte in Excel oder im Kopf des Vertrieblers), keine klare Segmentierung ("wir verkaufen an alle"), keine standardisierten Angebote (jedes Mal neu erstellt), keine definierten Rabattstufen (jeder Deal ist individuell).

Best Practice: Starten Sie B2B-Akquise 6 Monate vor Opening. Definieren Sie 3-5 Zielsegmente mit klarem Fokus. Erstellen Sie Angebotsvorlagen für jedes Segment. Implementieren Sie ein CRM für Pipeline-Tracking ab Tag 1.

Typische Herausforderungen im Interim Management

Zielgruppen-Unklarheit

Keine klare Definition, welche Segmente aktiv bearbeitet werden.

Keine B2B-Struktur

Fehlende Kontakte zu TMCs, Corporate Accounts und MICE-Planern.

Angebotschaos

Jedes Angebot wird neu erstellt, keine Templates, inkonsistente Preise.

Pipeline ohne Tracking

Kein CRM, keine Nachverfolgung von Leads und Opportunities.

KI-gestützte Optimierung – Unsere Empfehlungen

Konkrete, umsetzbare Lösungen mit klaren Implementierungspfaden. Wir zeigen Ihnen, was realistisch machbar ist.

Intelligentes Lead-Scoring und Priorisierung

Aufwand: Mittel4-6 Wochen Implementierung (inkl. Datenbereinigung)

Automatische Bewertung und Priorisierung von Anfragen basierend auf Buchungshistorie, Unternehmensprofil und Interaktionsverhalten. Hot Leads werden sofort sichtbar, Cold Leads gehen in Nurturing-Workflows.

Datenquelle

CRM-Daten (Buchungshistorie, Anfragevolumen, Unternehmensgröße), externe Daten (LinkedIn Company Info, Branche), Interaktionsdaten (E-Mail-Öffnungen, Website-Besuche)

Voraussetzungen

CRM mit Lead-Scoring-Funktion, mindestens 6-12 Monate Datenhistorie für aussagekräftiges Scoring, definierte Scoring-Kriterien

Implementierungsschritte:

1. CRM-Daten bereinigen (Dubletten, fehlende Felder) → 2. Scoring-Kriterien definieren (Firmengröße: +20, MICE-Interesse: +30, etc.) → 3. Lead-Scoring in CRM aktivieren → 4. Dashboard für Sales-Team mit sortierter Lead-Liste → 5. Automatische Alerts bei Score-Änderungen

Konkrete Anwendungsbeispiele:

Firmenkunde mit 500+ Mitarbeitern, 3 Anfragen in 6 Monaten → Score 85 (HOT)Neue Anfrage, Unternehmen nicht identifizierbar → Score 30 (COLD) → NurturingBestandskunde bucht nur noch 50% vs. Vorjahr → Alert "Churn Risk"TMC-Manager öffnet 5 E-Mails ohne Response → Trigger: persönlicher AnrufCross-Selling: Leisure-Gast aus Firma XY → Pitch Corporate-Vertrag

Erwartete Ergebnisse:

Sales-Team fokussiert auf Top-20% der Leads mit 80% des Potenzials. Conversion-Rate steigt typischerweise um 15-25%. Kürzere Sales-Cycles.

Automatisierte Follow-up-Sequenzen

Aufwand: Gering2-3 Wochen Implementierung

Kein Lead fällt mehr durch: Strukturierte E-Mail-Sequenzen nach erstem Kontakt, Site Inspection oder Angebotsversand – mit automatischer Personalisierung und Timing-Optimierung.

Datenquelle

CRM-Kontaktdaten, Interaktionshistorie, Angebotsdetails (Datum, Volumen, Segment)

Voraussetzungen

CRM mit E-Mail-Automation, E-Mail-Templates, klare Übergabepunkte an Mensch

Implementierungsschritte:

1. Sequenz-Templates erstellen pro Segment (Corporate, MICE, Groups) → 2. Personalisierungsfelder definieren (Name, Firma, Angebots-Details) → 3. Timing optimieren (A/B-Test: Dienstag vs. Donnerstag) → 4. Automatische Pause bei Antwort → 5. Integration mit Kalender für Follow-up-Calls

Konkrete Anwendungsbeispiele:

Tag 1 nach Site Inspection: Personalisierte Dankes-E-Mail mit Zusammenfassung der besprochenen PunkteTag 3: "Haben Sie noch Fragen zu unserem Angebot?"Tag 7: Case Study von ähnlichem Event im HausTag 14: "Sonderkonditionen bei Buchung bis [Datum]"Tag 30: Lead kalt → In Nurturing für saisonale Reaktivierung

Erwartete Ergebnisse:

Antwortrate auf Follow-ups +40-60%, kein verlorener Lead durch mangelndes Follow-up, messbare Zeitersparnis von 3-5 Stunden/Woche pro Salesperson.

Intelligente Angebotsautomatisierung

Aufwand: Mittel4-6 Wochen Implementierung (inkl. Template-Design)

Professionelle Angebote in Minuten statt Stunden: Dynamische Templates mit automatischer Preiskalkulation, Raumkonfiguration und CI-konformem Design – direkt aus dem CRM.

Datenquelle

CRM-Kontaktdaten, Ratenmatrix (Tages-/Halbtages-/Stundenpauschalen), Raumkapazitäten, Technik-Inventar, Catering-Optionen

Voraussetzungen

Aktuelle Ratenmatrix, Raumkapazitäten dokumentiert, CI-Guidelines, Angebots-Tool mit CRM-Integration

Implementierungsschritte:

1. Angebots-Templates pro Segment erstellen → 2. Ratenmatrix und Kapazitäten einpflegen → 3. Variablen-Felder definieren (Kunde, Datum, Räume, Preise) → 4. CRM-Integration für automatisches Befüllen → 5. Approval-Workflow für Rabatte über X%

Konkrete Anwendungsbeispiele:

MICE-Anfrage: Automatisch passende Räume vorschlagen basierend auf PersonenzahlCorporate-Angebot: Firmenname, Logo, Ansprechpartner automatisch einsetzenGruppenangebot: Optionen A/B/C mit unterschiedlichen ZimmerkategorienPreiskalkulation: Basispreis + Optionen + Rabatt = Endpreis automatischPDF-Export in CI oder direkter Versand aus Tool

Erwartete Ergebnisse:

Angebotserstellung von 2 Stunden auf 15 Minuten reduziert, konsistente Qualität, professioneller Eindruck beim Kunden, bessere Nachverfolgung.

Wettbewerber-Monitoring und Markt-Intelligence

Aufwand: Gering1-2 Wochen Setup

Systematisches Tracking von Wettbewerber-Aktivitäten: Neue Pakete, Preisänderungen, Renovierungen, Social-Media-Aktivitäten – automatisch aggregiert für strategische Entscheidungen.

Datenquelle

Öffentliche Quellen: Wettbewerber-Websites, OTA-Listings, Social Media, Pressemitteilungen, Google News, Bewertungsportale

Voraussetzungen

Definierte Wettbewerber-Liste, klarer Verantwortlicher für Monitoring, Strukturiertes Reporting-Format

Implementierungsschritte:

1. Relevante Wettbewerber definieren (3-5 Hauptkonkurrenten) → 2. Monitoring-Quellen festlegen (Websites, OTAs, Social) → 3. Kostenlose Alerts einrichten oder Tool nutzen → 4. Wöchentlicher Review durch Sales → 5. Monatlicher Report an Management

Konkrete Anwendungsbeispiele:

Konkurrent launcht neues Tagungspaket → Alert mit Details an Sales-LeitungRate-Shopping: Wettbewerber senkt Standardrate um 15% → Analyse ob reaktivNeuer F&B-Outlet bei Wettbewerber → Info an Marketing für DifferenzierungSchlechte Reviews häufen sich bei Konkurrent → Opportunity für Akquise ihrer KundenMonatlicher Kompetitor-Report mit Zusammenfassung aller Änderungen

Erwartete Ergebnisse:

Schnellere Reaktion auf Marktveränderungen, bessere Preispositionierung, Identifikation von Differenzierungsmöglichkeiten.

Unsere Empfehlung: Die konkrete Umsetzung hängt von Ihren bestehenden Systemen und Teamstrukturen ab. Im Workshop analysieren wir gemeinsam, welche Sales-Tools für Ihren Betrieb optimal sind.

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